Kaserne L.

Die letzte Tour mit Silverfaki in Berlin und Umgebung führte uns zu einer verlassenen russischen Kaserne. Bereits auf dem Weg zum Olympischen Dorf erfuhren wir von Anwohnern, die wir nach dem Weg fragten, von der Existenz der Kaserne.

Da wir erst am späten Nachmittag an der Kaserne ankamen, konnten wir uns nur einen groben Überblick über das weitläufige Gelände verschaffen und ein größeres Gebäude besichtigen. Besonders auffällig waren die stilvollen und teilweise sogar künstlerischen Graffitis – ansonsten fiel auf, dass alle Räume ausgeräumt waren. Teilweise fehlten sogar Elemente der Holzfußböden.


Diese Inhalte - Fotos und gegebenenfalls weitere Texte - stehen nur registrierten Lesern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos.
:
:

Diesen Artikel teilen:Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedInPin on PinterestShare on Tumblr

Ein Gedanke zu „Kaserne L.

  • 11.11.2010 um 11:18
    Permalink

    Wie heisst dieses Gelände eigentlich offiziell? – Auf der Wikipedia-Seite zu Döberitz findet’ma ja nicht wirklich was zu.

    Ich fands dort auf jeden fall interessanter als gegenüber im Olympischen Dorf.

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.